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Weisheiten und Torheiten über Männer
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Video “Herbert Grönemeyer Männer” von Youtube
Wiesbaden (literatur-news) – „Alt ist ein Mann dann, wenn er an einer Frau vor allem ihre Tugend bewundert“, meinte Sascha Guitry. „Eine Frau, die wirklich verliebt ist, blickt auch dann zu ihrem Mann auf, wenn er kleiner ist“, tröstete Sophia Loren. „Männer wollen alles ausprobieren, bevor sie es haben. Frauen wollen alles haben, damit sie es ausprobieren können“, erkannte Harold Pinter.
Nachzulesen sind diese Zitate in dem Buch „Weisheiten und Torheiten über Männer“ (16 Euro) von Doris Probst aus dem Wiesbadener Stadtteil Mainz-Kostheim. Sie ist Herausgeberin einer Buchreihe mit Aphorismen über das Alter, die Arbeit, die Ehe, Frauen, Fußball, Kinder, die Liebe, Männer, die Medien und Mütter. Von ihr stammt auch das Buch „Adlerschrei und Zitronenfalter“ mit Gedichten berühmter Schriftsteller über Tiere in Wort und Bild.
Weitere Kostproben: „Es ist für einen Mann beunruhigend, wenn man anfängt, auf Frauen beruhigend zu wirken“, sinnierte Jean Gabin. „Männer sind Kinder, die nicht mehr weinen dürfen“, spottete der Autor Ernst Probst. „Der Unterschied zwischen den beiden Geschlechtern liegt darin, dass wenig Männer Geschichte machen, aber sehr viele Frauen Geschichten“, erklärte Georges Feydeau.
„Ein Mann kann anziehen, was er will – er bleibt doch nur ein Accessoire der Frau“, glaubte Coco Chanel. „Es gibt Frauen, die Darwin falsch verstanden haben: Sie machen aus jedem Mann einen Affen“, meinte Carola Höhn. „Männer muss man so nehmen, wie sie sind, aber man darf sie nicht so lassen“, riet Zsa Zsa Gabor.
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